Coaching Zone

Tipps & Infos rund um alle Themen,
die Dich bzw. dein Haushaltsbudget betreffen.
Leicht verständlich und auf den Punkt gebracht.
Das bietet die "Coaching Zone"!

Nach dem Motto: "Keep it simple"....

Mein Job

1. Frage: Was ist eigentlich ein Vermögensberater?

2. Frage: Warum Du zu Mir kommst?


Zu Frage 1:
Vorweg - ein Vermögensberater ist kein Versicherungsvertreter!

Als geprüfter Vermögensberater berät und betreut man ALLE Bereiche, die zum Thema Finanzen gehören.
Angefangen bei der Eröffnung eines Girokontos bis hin zu den Investments desjenigen.
Der Vermögensberater ist also "deine Bank im Wohnzimmer"!
Die Vorteile liegen dabei auf der Hand.
Eine Anlaufstelle, ein Ansprechpartner - und zwar zu allen Themen.
Das schafft eine klare, übersichtliche Struktur für deine Finanzen, gibt Dir Sicherheit und reduziert deinen Stresslevel.
Diese Vorteile erfährst Du unabhängig von deiner privaten Situation.
Denn die Hilfe eines Vermögensberaters braucht jeder - egal, wieviel er besitzt.


Zu Frage 2:
Weil ich der Richtige für Dich bin!
Wenn wir Uns kennenlernen wirst Du sehr schnell merken, 
das Ich jemand bin, der auf seine Mitmenschen eingeht.
Der zuhört, statt nur zu erzählen.
Weil ich mit meinen 52 Jahren einen großen Erfahrungsschatz angesammelt habe, beruflich wie privat.
Daher fällt es mir oft leichter als anderen, sich in die Situation anderer hineinzuversetzen.
Das ich mir Zeit für dich nehme, weil Wir nur so eine optimale Lösung für Dich erreichen!
Und weil es mir wichtig ist, das sich die Menschen bei Mir wohlfühlen.

Vermögensaufbau kurz-, mittel- & langfristig - Was heißt das?

vom 17.03.2023


Immer wieder hört man, das man zwischen einem kurz-, mittel- und langfristigem Aufbau unterscheidet.
Was damit Genau gemeint ist, möchte ich euch im Nachfolgenden erklären.

Kurz-, mittel- und langfristig bezieht sich, zum einen, auf den Zeitraum, in dem das vorhandene Kapital für dich verfügbar sein soll.
Zum anderen geht es um die Dauer der geplanten Anlage.

Als erstes unterscheidet man zwischen kurzfristig verfügbarem Geld für im Alltag spontan auftretenden Finanzierungsbedarf.
Zum Beispiel eine Werkstattrechnung, das benötigte Geld für eine neue Waschmaschine, die Unkostenpauschale der anstehenden Klassenfahrt deines Kindes etc.
Hierfür bilden Wir also kurzfristige Rücklagen.
Diese solltest du einfach und schnell abrufen können, um solche Dinge zu bezahlen.

Mittelfristig währe zum Beispiel das besparen eines Bausparkontos.
Dieses Geld bzw. das daraus optional verfügbare, zinsgünstige Darlehen, wird für eine zeitlich absehbare oder fest geplante Renovierung des eigenen Badezimmers, dem seit Langem bestehenden Wunsch nach einer neuen Gartenterrasse oder ähnlichem monatlich weg gelegt.
Da es sich meistens um einen Zeitraum von 6 - 10 Jahren handelt, über den hier hinweg Kapital aufgebaut wird, spricht man deshalb von mittelfristig.
Zwar wäre es auch hier möglich, kurzfristig an dieses Geld zu gelangen, über Auszahlungen oder, im schlechtesten Fall, durch die Kündigung des Kontos.
Jedoch ist es von der Planung her über einen Zeitraum von mehreren Jahren hin geplant,
bis es zur Verfügung stehen soll.

Bei langfristigen Planungen reden wir über Anlageformen, die man zum einen, mindestens 10 Jahre laufen lassen sollte, damit dir kein Verlust entsteht bzw. Du auch eine positive Entwicklung deines Geldes erfährst.
Zum Anderen sind Sie, in der Regel, dazu gedacht, dir später, genauer gesagt, zu einen späteren Zeitpunkt deines Lebens, finanzielle Sicherheit zu erzeugen.
Das kann in Form einer Altersvorsorge sein, die dazu dient, die nicht ausreichende gesetzliche Rente durch monatliche Zuzahlungen aus dieser Anlage aufzuwerten.
Oder auch für die Ablösung einer noch bestehenden Finanzierung auf dein Haus oder Eigentumswohnung, damit du ab morgen Mietfrei in deiner eigenen Immobilie wohnen kannst.
Auch hier ist es normalerweise möglich, sich zwischendurch Geld auszahlen zu lassen, wenn Du einen überraschenden Kapitalbedarf hast.
Jedoch ist es von der ursprünglichen Planung her eben nicht angedacht, das man vorher an dieses Geld dran geht, um eben die zu Beginn kalkulierte Zielsumme auch tatsächlich zu erreichen.

Wie du siehst, lässt sich kurz-, mittel- und langfristig im allgemeinen recht Leicht erklären.
Wie die, für Dich, individuell passende Lösung  jedoch aussieht, solltest Du immer im Zusammenspiel mit deinem Berater erarbeiten.
So schaffst du gemeinsam eine große Planungssicherheit für dich und deine Familie.

Ich starte daher bei meinen Kunden immer zuerst mit der "Vermögensplanung Digital".
Denn durch Sie entsteht am Ende ein ganz klares Bild darüber,
was für dich/euch die tatsächlichen Prioritäten sind, um die wir uns dann im Anschluss gemeinsam kümmern.


Vermögensplanung Digital - Was ist das?

vom 06.03.2023


Hinter der Vermögensberatung Digital verbirgt sich die Lösung für jeden, 
der aktuell seine finanziellen Belange gleich von mehreren Personen betreuen lässt,
sich damit jedoch überhaupt nicht wohl fühlt.

Ständig für jedes Thema zu einem anderen Büro fahren,
für jede Frage eine andere Telefonnummer wählen.
Das ist auf die Dauer nicht nur nervend, sondern führt auch dazu,
das man langsam aber sicher den Gesamtüberblick verliert.

Wer von dieser Situation genug hat,
der ist bei Mir genau Richtig.

Dank des Allfinanz-Konzeptes vereinen wir alle deine Themen unter einem Dach.
Dabei profitierst du nicht nur von der Zeitersparnis,
sondern auch von den starken Produktoptionen unserer vielen Premiumpartner.

Denn ich kann für dich zukünftig über unsere Plattform auf all deren Tarife und Leistungen zugreifen.
Dies bedeutet, das Du stets immer von den aktuellsten und modernsten 
Lösungsmöglichkeiten am Markt profitierst.

So bleiben wir mit Allem, was dich betrifft, immer auf dem neuesten Stand.
Egal, ob Vermögensaufbau, Vorsorge oder Versicherungen.

Wie passt da die Vermögensplanung Digital hinein? Was leistet Sie?
Die Vermögensplanung Digital steht immer am Anfang unserer Beziehung.
Dabei nehmen Wir uns entsprechend die Zeit, die Du bzw. deine aktuelle Situation 
einfach benötigst.

Etwas, was Du sonst so nicht erleben wirst.

In dieser ausführlichen und detaillierten Analyse deiner Ist-Situation erhälst du einen 
völlig neuen Blickwinkel auf das komplette Thema Finanzen.
Wir betrachten im Detail deine Einnahmen/Ausgaben-Situation und verschaffen Dir einen
realistischen Blick darauf, wo dein Geld tatsächlich bleibt.

Doch das ist noch nicht Alles.

Gemeinsam erarbeiten wir deine Ziele & Wünsche, wissen am Ende, welche Mittel wir aktuell 
zur Verfügung haben, um deren Realisierung zu starten.
Und zwar in der Reihenfolge, wie Du sie zuvor für dich priorisiert hast.

So haben Wir am Ende eine umfassende Übersicht über all das,
was du erreichen möchtest, wo sich derzeit noch Lücken in deiner Absicherung befinden,
bzw. deine bisherigen Schritte in die falsche Richtung laufen.

Das, in Verbindung mit der genauen Analyse deiner verfügbaren Mittel,
schafft die Grundlage, ab Morgen für dich Alles so aufzubauen, das
Wir deine Ziele erreichen, nichts fehlt, und auch nichts überlappt.

Das Alles bietet dir die Vermögensplanung Digital

Falsch Sparen - erkennen & vermeiden

vom 28.10.2022

Viele Menschen sparen fleißig und regelmäßig einen kleineren, oder auch größeren Betrag,
je nach Einkommenssituation des jeweiligen Haushalts.
Tatsächlich liegt Deutschland, was die jährliche Sparleistung angeht,
in Europa ganz weit Vorne.
Bei der Effizienz hingegen gerät das Bild jedoch in Schieflage.
Hier findet sich Deutschland beim Netto-Vermögen pro Kopf,
im internationalen Vergleich ganz klar im Hintertreffen.


Zum besseren Verständnis einmal die folgenden Grafiken:


Wie man unschwer erkennen kann, ist der betriebene Sparaufwand sowie das erzielte Ergebnis,
nämlich das Ziel des Vermögensaufbaus, in einem Alles andere als positiven Verhältnis.

Gründe dafür, dass dies in unserem Land, Stand heute, immer noch so ist,
gibt es tatsächlich einige.

Zum einen halten viele Menschen, leider Gottes, noch immer an liebgewonnenen Gewohnheiten fest,
was den "Speicherplatz" ihres Geldes angeht.
Girokonto, Sparbuch etc. sind bei vielen auch heute noch der bevorzugte Ort für
ihr hart erspartes Geld.
Hier kommt sicherlich auch die Angst vor Veränderungen bei sehr Vielen zum Tragen,
welche wohl auch aus Unwissenheit bzw. fehlendem Wissen zu anderen Optionen herrührt.
Bei vielen ein Grund, das Geld einfach da zu lassen, wo es ist.

Auch das mittlerweile in Deutschland sehr beliebte Selbststudium 
bei "Google & Co" sorgt sicherlich nicht für den 
notwendigen Informationsstand, den es braucht.

Denn hier heißt es letztendlich:

"Du siehst nur, was du suchst, 
bekommst jedoch keine Beratung, was wirklich zu Dir und deinen Bedürfnissen passt."


So zahlen viele Menschen leider auch entsprechendes Lehrgeld, 
aufgrund falscher bzw. gar keiner Anlage ihres gesparten Geldes.

Wer also nicht auch zukünftig weiterhin solch teures Lehrgeld zahlen möchte,
oder auch an möglichen Steuerersparnissen weiterhin vorbeilaufen will,
sollte doch besser auf den Rat eines Fachmannes zurück greifen.

In einer solchen Beratung können auch viele Missverständnisse ausgeräumt werden,
die, möglicherweise, aus Erzählungen Dritter oder den in den Medien mitgeschnittenen Aussagen
heraus entstanden sind.
Zum Beispiel die Vorbehalte vieler zum Thema Aktien.

Letztendlich ist es auch, bzw. gerade hier in diesem Bereich, wie auch bei allem Anderen,
der Fall, das man auf Dauer deutlich besser fährt, wenn man
Kompetenz an seiner Seite weis.





Dein Traumberuf - deine Chance

Schau dir Bitte einmal die folgende Grafik an.

Einstieg ohne Risiko

Wenn du erst einmal in den Vermögensberater-Beruf hineinschnuppern oder etwas dazu verdienen willst, eignet sich die nebenberufliche Tätigkeit für dich ideal. Bei uns kannst du unverbindlich erste Erfahrungen sammeln – Schritt für Schritt, auch ohne Vorkenntnisse der Finanzbranche. 


 

Dabei bleibst du flexibel: Du arbeitest einfach immer dann, wenn du Zeit hast, zum Beispiel abends oder am Wochenende – parallel zu deiner eigentlichen Tätigkeit.

Das erwartet dich im Nebenberuf

Du unterstützt unsere Vermögensberaterinnen und Vermögensberater, zum Beispiel bei der Vereinbarung von Terminen oder der Erfassung von Kundendaten. Die Beratung selbst übernimmt ein erfahrener Finanzcoach. Du hörst einfach zu und erfährst, wie Beratung funktioniert. So eignest du dir erstes Fachwissen an.

Nach einiger Zeit kannst du selbst entscheiden, ob du im Nebenberuf bleiben oder voll einsteigen möchtest, um deine eigenen Kunden zu beraten und zu betreuen. 


 

Das kannst du verdienen

Dein Einkommen hängt davon ab, mit wie vielen Interessenten eine erfolgreiche Beratung durchgeführt wurde. Dabei sind durchaus einige hundert Euro Zusatzeinkommen im Monat möglich.

Gute Leistungen werden bei uns ebenso gut bezahlt. So bestimmt jeder sein Einkommen selbst durch den eigenen Erfolg. Unser Karriere- und Aufstiegssystem ist objektiv und transparent. Entscheidend sind deine Erfolge und dein Engagement. Im persönlichen Gespräch erkläre ich dir gerne mehr dazu. 



Deine Möglichkeiten im Nebenberuf:

  • Als Kundin/Kunde: Wer mit unserer Leistung zufrieden ist, empfiehlt uns weiter und kann davon finanziell profitieren.
  • Als Vertrauensmitarbeiter/-in: Du betreibst Networking und knüpfst Kontakte zu neuen Kunden. Dafür wirst du finanziell am Erfolg deines Coaches beteiligt.
  • Als Vermögensberater-Assistent/-in: Du unterstützt deinen Coach in seiner Tätigkeit, zum Beispiel bei der Erfassung von Kundendaten.


Ich suche dich für eine nebenberufliche Tätigkeit, wenn du:

  • dein Einkommen unkompliziert aufbessern möchtest
  • offen, motiviert und zuverlässig bist
  • Spaß am Umgang mit Menschen hast
  • risikolos eine neue Tätigkeit kennenlernen möchtest

Das biete ich dir:

  • eine spannende, nebenberufliche Aufgabe mit der Option, den Traumberuf zu finden
  • freie Zeiteinteilung und viel Flexibilität
  • sehr gute und leistungsgerechte Verdienstmöglichkeiten
  • persönliche Betreuung durch einen erfahrenen Coach
  • eine sinnvolle Aufgabe, mit der du anderen Menschen helfen und dich weiterentwickeln kannst



Warum gibt es auf dieser Webseite keine klassischen Stellenanzeigen?


Ich suche laufend Verstärkung für mein Team. Die Tätigkeit als Vermögensberater/-in ist nicht an einen bestimmten Standort gebunden. Genauso unterschiedlich sind die möglichen Einstiegswege. Ich empfehle dir daher, bei Interesse ein persönliches Gespräch zu vereinbaren.



Die Chance zu erhalten, sich einen wirklich tollen Job anzusehen, indem man Menschen hilft,
das es Ihnen ab Morgen besser geht - Die Möglichkeit kommt nicht oft vor.

Wenn Du jemand bist, der Freude daran hat, Menschen dabei zu helfen,
das es Ihnen zukünftig besser geht und Sie ihre Ziele & Wünsche einmal erreichen können,
dann sage ich gerne:

Herzlich Willkommen :-)

Der Cost-Average-Effekt - Was ist das?

29.07.2022

Wer sich schon mal mit dem Thema Anlagen beschäftigt hat,
wird den Begriff "Cost-Average-Effekt" hier und da bereits gehört haben.

Was besagt dieser Begriff?


Man ist sicherlich schon mal über den Begriff gestolpert .
"Cost-Average-Effect" kommt aus dem Englischen und bedeutet "Durchschnittspreis".

Einfach ausgedrückt heißt das, wenn du regelmäßig gleichbleibende Beträge anlegst,
z.B. in Fonds oder ETF´s, kaufst du zu unterschiedlichen Preisen Anteile an diesen Anlagen ein.
Durch das Steigen und Fallen des Preises je Anteil bekommst du i.d.R. einen günstigeren Durchschnittspreis pro Stück als eigentlich angenommen.

Dadurch erwirbt man normalerweise auch in der gleichen Zeit mehr Anteile als 
ursprünglich geplant war.
So nutzt man diesen Effekt für sich aus, um auf Strecke mehr Anteile an einem Investment
zu erhalten, als man für seine regelmäßige Investition normalerweise bekommen hätte.
Das Ganze ist natürlich von den Kursverläufen abhängig.

Auch hier sollte man immer bedenken, das man bei Anlagen und Investments mittel- bis langfristig denken sollte.
Zum Einen, um Verluste zu vermeiden, zum anderen, um auf Dauer auf Gewinne erwirtschaften zu können.
Ansonsten macht eine Anlage auch nicht wirklich Sinn.



Am besten erklärt er sich an einem einfachen Beispiel:


Du startest heute deine Sparanlage und erklärst, 
jeden Monat 150,00 € als Sparbeitrag einzahlen zu wollen.
Ein Anteil kostet 150,00 €

Was passiert jetzt?


Du erwirbst im ersten Monat für 150,00 € einen Anteil.

Im zweiten Monat kosten die Anteile wieder 150,00 €, also erwirbst einen weiteren hinzu.

Im dritten Monat fällt der Preis pro Anteil auf 50,00 € - so bekommst du statt einem nun 3 Anteile 
für dasselbe Geld.

Im vierten Monat liegt der Anteil dann wieder bei 150,00 € und du erwirbst wieder einen Anteil.

So liegst du nach vier Monaten und 600,00 € Investition bei insgesamt 6 Anteilen
statt der eigentlichen vier, die nach 4 Monaten rechnerisch vorhanden sein müssten.

Für jedes deiner 6 Anteile hast du so also einen Durchschnittspreis von 100,00 € bezahlt.

Das ist der "Cost-Average-Effekt" oder auch "Durchschnittspreiseffekt".

Bausparen - Absolut NICHT aus der Mode

15.07.2022

Bausparen ist aus der Mode, nicht mehr Zeitgemäß, unrentabel u.s.w.


Das, und viele ähnliche Aussagen hört man immer wieder, wenn es um dieses Thema geht.
Tatsächlich ist das ach so biedere Bausparkonto ein richtiges Multitool, 
wenn es um Finanzierungslösungen geht.

Ohne Vorfälligkeitsforderungen frühzeitig sein Darlehen ablösen.
Außer der so beliebten jährlichen Sondertilgung (die meistens eh keiner nutzt),
jederzeit zusätzlich auf dein Darlehenskonto einzahlen, z. B. in Form einer 2. Rate.

Kein Ablauf der Zinsbindung, da dein Darlehenszins über die gesamte Laufzeit gleichbleibt
(gerade brandaktuelles Thema!!!)
Also auch kein Stress, welche Kondition ich nach dem Auslauf der Zinsbindung am Markt bekomme.

Wenn das nicht mehr Zeitgemäß ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!

Soviel zur Darlehensphase....


Mit der Eröffnung des Bausparkontos startet ja auch deine Sparphase.
Auch hier bist du absolut der Chef im Ring.
Zum festgelegten monatlichen Sparbeitrag kannst Du,
je nach Budget, jederzeit zusätzlich Geld einzahlen.
Ob als Einmalbetrag oder auch monatlich.

So bestimmst Du, wann dein Konto die "Zuteilung" erreicht.
Das bedeutet, das sich im Bausparvertrag zu einem bestimmten Zeitpunkt ca. 40% der 
eigentlichen Bausparsumme in Form von Guthaben angesammelt hat.
Nun meldet sich i.d.R. die Bausparkasse bei dir, 
um mitzuteilen, das du über das Geld verfügen kannst 
(was jedoch auch während der Sparphase möglich ist).

Zu diesem Guthaben kommen, wenn du die Voraussetzungen erfüllst,
auch noch jedes Jahr 10% staatlicher Förderungen in Form der
Wohnungsbauprämie hinzu.
Ob du förderfähig bist, entscheiden gesetzlich festgelegte Einkommensvorgaben.
Da aber rund 40 Millionen der Deutschen in diese Förderung fallen,
stehen die Chancen ja gar nicht mal so schlecht.

Nun, zurück zur Zuteilung.
Jetzt entscheidest du dich zwischen folgenden Optionen:


1. Zuteilung annehmen, Geld auszahlen und Konto abrechnen
2. Die Mitteilung zur Zuteilung zur Kenntnis nehmen, jedoch aufgrund fehlenden Bedarfs 
alles erstmal so weiter laufen lassen und später darauf zugreifen.
3. Das Guthaben nehmen und die restliche Differenz zur gesamten Bausparsumme
als zinsgünstiges Darlehen bekommen.

Womit Wir wieder am Anfang währen....


Denn auch hier bist Du der absolute Chef im Ring
und bestimmst, wie deine Finanzierung läuft!

Wie schon gesagt, wenn das Altmodisch ist...


Was kannst Du mit dem Bausparkonto alles anstellen?

Nutze es zum Ansparen, zur Renovierung bzw. Modernisierung deines Eigenheimes.
Genauso kannst du darüber auch deine auslaufende Hausfinanzierung umschulden.
Und bis zu 50.000,00 € gibt es sogenannte Blanko-Darlehen.
Hier braucht es keine Absicherung  durch eine Immobilie bzw. eingetragene Grundschuld.

Mieter können davon ebenso Gebrauch machen.
Sei es für die neue Küche oder andere Dinge.

Jugendliche bekommen bei ihrem ersten Bausparkonto in der Regel meist noch 
einen Jugendbonus dazu.

Fazit:

Bausparen bedeutet Sicherheit, Planbarkeit, Flexibilität
Sicherlich nicht die schlechtesten Argumente



Der richtige Umgang mit Geld

23.02.2022

Grundsätzlich ist es natürlich immer schön,
einfach das Geld, was man zur Verfügung hat, auszugeben, ohne darüber nachzudenken,
ob ich mir diese Ausgabe in diesem Moment auch wirklich erlauben kann.
Viele können Dies nämlich leider nicht!
Daher leben Sie auch über ihren Verhältnissen, wie man im Volksmund sagt.

Was bedeutet das?
Simpel ausgedrückt, gibt man immer mehr aus als man einnimmt.
Einnimmt heißt, welche Einkommen, Gehälter, Löhne kommen Monat für Monat rein?
Gibt es vielleicht auch noch andere Einnahmequellen, z.B. aus Vermietungen / Verpachtungen,
einer Gewerbeanmeldung etc.

Das ergibt, in Summe, deine monatlichen Einnahmen.
Diesen Betrag solltest du als Benchmark betrachten, was deine Ausgabenseite angeht.
Was jetzt nicht bedeutet, das du immer alles, was Rein kommt, auch wieder raushauen sollst.
Auf jeden Fall jedoch bitte NIE mehr ausgeben, als zur Verfügung steht.

Von deinen Einnahmen kannst du dann als Erstes schon mal deine laufenden Kosten abziehen.
Wie z. B. Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Abos, Internet etc.
Auch laufende Verbindlichkeiten, wie Finanzierungen, Ratenkäufe und ähnliches werden direkt abgerechnet.
Was dann übrig bleibt, ist noch immer NICHT dein Budget, welches du planlos
ausgeben darfst.
Jetzt brauchen wir noch Geld für Lebensmittel und Sprit.
Bei einem 3-Personen-Haushalt sind da schon mal 300-400 € monatlich anzusetzen.
Spritkosten sind abhängig von ihrer monatlichen Fahrleistung.
Ein Pendler, der täglich 80-100 km zur Arbeit zurücklegt,
wird sicherlich öfters tanken, wie eine Person, die zu Fuß zur Arbeit gehen kann
und 1 bis 2 mal die Woche zum Einkaufen fährt.

Generell kann man sagen, das man, i. d. R., ca. 50% des Netto-Einkommens
als Fixkosten betrachten kann.


Wenn diese Posten auch bedient wurden,
bleibt ein Rest deiner Einnahmen, die du dann aber IMMER noch nicht
einfach ausgeben kannst.

Jetzt gilt es, sich schlauerweise auch Rücklagen zu bilden.
Kurz gesagt:  WIR SPAREN ETWAS

Als Beispiel: Bei 2.000 € Netto-Einkommen solltest du ca. 10%, sprich 200 €,
zur Bildung von Rücklagen nutzen.
Die Möglichkeiten, zu sparen, sind vielfältig.
Was am Besten zu einem persönlich bzw. seinen Zielen passt,
sollte man immer individuell entscheiden.

Hast du größere Ziele, wie ein neues Auto oder gar eine Immobilie,
sollte man schauen, ob der Anteil zur Rücklagenbildung möglicherweise
noch etwas Höher ausfallen kann, um dadurch
eine schnellere und bessere Umsetzung dieser Ziele zu erreichen.

Schlussendlich kommen wir dann auch noch zu dem
schönsten Teil des Ausgebens,
nämlich dem des Bereiches Freizeit & Vergnügen.
Zwischen 15-20% deines Nettos sind dafür eine
gesunde Größenordnung.

Wenn du dich im Großen und Ganzen an diesen Richtlinien orientierst,
wirst du mit aller Wahrscheinlichkeit wohl nicht in die
Situation kommen, das du über deine Verhältnisse lebst.

Denn ganz zum Schluss - Was würde dies denn für dich bedeuten?

Über deine Verhältnisse leben bedeutet, das du permanent immer wieder
MEHR ausgibst, als du einnimmst.
Das hat unweigerlich zur Folge, das du irgendwann in eine
finanzielle Schieflage geraten wirst.
Das kann bedeuten, das du Zahlungsschwierigkeiten bekommen kannst,
deine Kreditwürdigkeit könnte darunter leiden,
auch dein Privatleben würde durch solche Probleme
ziemlich sicher belastet, das ist leider immer so.

Daher:
GIB NUR AUS WAS DU AUCH HAST!


Modernisierung - was tun?

11.02.2022

Jeder Eigenheimbesitzer steht irgendwann vor der Aufgabe,
eine Modernisierungsmaßnahme bzw. bei älteren Objekten eine notwendige Sanierung durchzuführen.

Grundsätzlich lässt sich hier eines sagen:
Es ist und bleibt ein teurer Spaß.

Wer heute seine Heizung erneuern muss, das Badezimmer zu renovieren hat oder
sich mit einem neuen Dach beschäftigen darf, wird sehr schnell feststellen,
das sich hier, aus finanzieller Sicht, echte Herausforderungen auftun.

Bereits vor der Kostenexplosion im Bereich der Baumaterialien,
die Mitte 2021 einsetzte, war ein komplettes Dach eines Einfamilien-Hauses,
je nach Fläche, mit 40 - 45.000 € im normalen Rahmen.
Dies hat sich seitdem nochmal deutlich nach Oben verteuert.

Auch eine neue Heizungsanlage liegt derzeit schnell bei bis zu 15.000 €
an Gesamtkosten.
Wer dieses Geld nicht bereits zu Hause liegen hat, muss sehen,
wie er es finanziert.
Daher ist es ein kluger Schachzug, sich von Beginn an, monatlich einen bestimmten Betrag zur Seite 
zu legen. Als Faustformel empfiehlt man, pro Quadratmeter Wohnfläche 1,50 € an Instandhaltungskosten zu rechnen.
Beispiel: 100m² * 1,50 = 150,00€ pro Monat.

Das kann natürlich für den einen oder anderen auch zu Viel an finanzieller Belastung darstellen.
Daher macht es hier absolut Sinn, sich über ein Modernisierungskonto, in Form eines Bausparvertrages, für solche Fälle abzusichern. 
Durch die, derzeit noch sehr günstigen Zinskonditionen der Bausparkassen, kann man darüber auch in den nächsten Jahren, trotz gestiegener Zinssätze am Markt, seine Maßnahmen für vergleichsweise kleines Geld durchführen.
Zur Zeit liegen die Zinssätze der Bausparkassen in Deutschland zwischen 1 - 3 %.
Da man jedoch bereits ab um die durchschnittlich 50 € monatlich solche Verträge besparen kann,
stellen Sie eine willkommene wie auch praktische Möglichkeit da,
solche zukünftige Vorhaben doch recht entspannt zu realisieren.

Eine weitere Option, seine Kosten wenigstens zum Teil zu senken,
sind öffentliche Förderprogramme.
Derzeit gibt es ca. 6000! solcher Programme.
Die Wenigsten davon sind Bundesweit aufgelegt, der große Teil wird von Ländern, Kreisen und Kommunen angeboten.
Hier kann man, mit einem offiziellen Kostenvoranschlag vor Durchführung der Baumaßnahme checken,
ob und wenn ja, wieviel Fördergelder man für sich und seine Sanierung erhalten kann.
In der Regel wird dann, nach Durchführung dieser Maßnahme, bei der zuständigen Stelle, die Endabrechnung eingereicht, zusammen mit dem jeweiligen Förderantrag.

So lässt sich die Ursprüngliche Summe gerne auch noch mal etwas reduzieren.
Informationen dazu erhält man, z.B. auch über die Bausparkassen, die sogenannte Förderberater 
haben, die ihr Anliegen auf Förderfähigkeit überprüfen.

Letzen Endes ist es jedoch sicherlich die bessere Variante, sich selbst früh genug 
bezüglich solcher Vorhaben vernünftig aufzustellen.

Zinssicherheit - was bedeutet das?

vom 02.02.2022 


Beim Thema Zinssicherheit scheiden sich die Geister.
Für den einen sind 5 Jahre Zinsbindung bereits das Maß der Dinge, alles andere wäre zuviel.
Der nächste kann es gefühlt gar nicht lang genug haben, was die Festschreibung des Zinssatzes angeht.

Grundsätzlich kann man einmal festhalten:
Wir befinden uns nun schon seit längerem in einem Zinstief, soll heißen, die Konditionen sind extrem niedrig, daher wird geliehenes Geld deutlich billiger, die Zinslast in Euro klar geringer.
Daher ist es durchaus Sinnvoll, sich heute geltende, sehr günstige Konditionen, auf lange Sicht zu sichern. 
So mindert man das Risiko, am Ende der Zinsbindung eine teure Überraschung zu erleben.
Die Dauer der Zinsfestschreibung liegt meistens zwischen 5 - 20 Jahren, je nach Anbieter.
In den meisten Fällen ist zum Ende dieses Zeitraumes noch eine Restschuld übrig, die es dann wieder zu finanzieren gilt. Die sogenannte Anschlussfinanzierung oder auch Umschuldung.

Man sieht hier bereits, eine langfristige Festschreibung der Konditionen macht Sinn.
Die zum Ende hin noch offene Restsumme ist dann meistens auch deutlich kleiner.
Daher ist diese Summe, auch mit einem etwas höheren Zinssatz, dann durchaus noch 
vertretbar und, vor allem ganz wichtig, auch bezahlbar.

Derzeit ist, nach jahrelanger Niedrigzinsphase, nun aber ein "Kurswechsel" innerhalb der Zinspolitik erkennbar.
Was hat dies für Folgen?
Die Zinskonditionen werden langsam, aber sicher, Step by step wieder steigen.

Daher ist es aktuell mehr als Sinnig, sich bei seinen Finanzierungen eher für eine lange Zinsbindung zu entscheiden. Dies gibt dem Kunden Planungssicherheit über einen langen Zeitraum.
Eine weitere gute Option, sich richtig gute Zinskonditionen für jetzt und auch später zu erhalten,
sind Bausparkonten!
Von vielen wird diese Form des Sparens / Anlegens als überholt und Altmodisch betrachtet.
Wer sich jedoch einmal Zeit nimmt und sich damit beschäftigt, wird sehr schnell feststellen,
das dies überhaupt nicht zutrifft.
In Wahrheit ist das Bausparen eine extrem flexible wie auch vielseitige Finanzierungsvariante, 
die durch ihre vielen Möglichkeiten recht Schnell zu überzeugen weiß.
Keine Strafzinsen aufgrund von Guthabensverzinsung, flexibles Ansparen sowie Rückzahlen des Bauspardarlehens sind nur einige der Vorzüge.
Für unser Thema hier jedoch ganz Wichtig ist die Konditionssicherung bei Vertragsabschluss.
Wer heute ein Bausparkonto eröffnet, erhält damit einen festgeschriebenen Darlehenszins.
Dieser liegt, je nach Anbieter, zwischen 1 - 2,5%.
Dieser Zinssatz kommt dann zum tragen, wenn der Kontoinhaber die Option eines Darlehens nutzen möchte, denn dann wird die zu Beginn festgelegte Kondition aktiviert.
Völlig egal, wie lange das Bausparkonto bereits besteht UND auch unabhängig vom, zu diesem Zeitpunkt, am Markt aktuellen Zinsniveau.
Zudem gibt es bei Bauspardarlehen auch kein ZBE, d.h. Zinsbindungsende.
Dadurch umgehst du die Gefahr, im späteren Verlauf eine schlechtere Kondition
als zu Beginn zu erhalten.

Abschließend kann man festhalten, das man das Thema Zinsen & Zinssicherheit sicherlich jedes Mal aufs Neue betrachten sollte.
Denn was heute als gute Orientierung gilt, kann in 1,2 Jahren bereits schon nicht mehr passen.

Was bedeutet 

"Sparkonzept"?

vom 15.12.2021

Konzeptionell zu sparen bedeutet, das man für den Menschen, der zu dir kommt, einen zu ihm passenden Plan erarbeitet.
Passend bedeutet, zu seinen Wünschen sowie zu seinen Möglichkeiten, seinem "Budget" sozusagen.
Ein ganz wichtiger Faktor, den ein Konzept sollte individuell  angepasst sein und nicht von der Stange.


Zum Ersten das kurzfristige Sparen.

Hier halten wir einen bestimmten Betrag zur direkten Verfügung z.B. auf dem Girokonto oder, solange keine Strafzinsen berechnet werden, auf einem Festgeldkonto abrufbereit.
Dies ist besonders für diejenigen Sinnvoll, die gerne spontan auch mal einen größeren Betrag ausgeben möchten,  sei es beim Shoppen oder auch für einen Urlaub.
Beim kurzfristigen Sparen geht es einfach und allein um die schnelle Verfügbarkeit des Guthabens für dessen Besitzer, nicht aber um eine effektive Anlage oder Zinssicherheit. 



Als zweites  haben wir das mittelfristige Sparen.

Hier wird dein Kapital so platziert, das es über einen mittelfristigen Zeitraum (z. B. 5 - 10 Jahre) sicher vor Strafzinsen ist, Vorteile für einen bestimmten Zweck sichert (z. B. die Konditionssicherung eines Darlehenszinses) und, wenn auch nicht wirklich viel, noch ein paar Euro an Zinsen abwirft.
Beliebt und praktisch ist hierfür das Bausparkonto. 
Damit sichert man sich heutige, sehr niedrige Zinssätze für spätere Finanzierungen.
Diese kann man dann auch zu einem späteren Zeitpunkt jederzeit abrufen, völlig unabhängig von der Marktlage im Konditionsbereich.

Zu guter Letzt kommt als Drittes  die langfristige Anlage.

Hier liegt das Ziel ganz klar auf einer hohen Wertentwicklung dank einer starken Rendite.
Hierzu eigen sich ETF - Basierte Fondsparpläne besonders gut.
Auch Aktienfonds können hierbei ein passendes Instrument sein.
Egal, welche Lösung es wird - wichtig ist, das in der Zeit, in der du nicht an die Anlage gehst,
sollte diese auf jeden Fall eine attraktive Wertentwicklung mit sich bringen.
Flexibel zugreifen ist auch ein wichtiger Faktor, damit man zwischen den verschieden Bereichen 
entsprechend Kapital verschieben kann.
So kannst du jederzeit auf Veränderungen deiner Lebenssituation reagieren und die Gewichtung
deines Sparens entsprechend anpassen.

Fazit:

Das dreiteilige Sparkonzept bietet für alle Bereiche / Lebensziele die entsprechende Lösung.
Ganz wichtig ist dennoch, das man, um auch hier stets flexibel agieren zu können,
zwischen den drei Bereichen jederzeit Kapital umswitchen kann.
So bleibt man zu jeder Zeit Herr des Geschehens und kann seine finanzielle Situation auch immer 
der Lebenssituation sehr Gut anpassen.
Weil ja letztlich es hier nur um eines geht: Um dich





Berufsunfähigkeit 

Ursachen, Folgen & Möglichkeiten, sich zu schützen 


vom 16.10.2021




Überleg mal,

sicher hast du schon in Gesprächen von Freunden oder Bekannten
folgendes zu hören bekommen:
"Ich kann meinen Job nicht mehr ausüben, ich bin kaputt, berufsunfähig"

Was bedeutet das?
Aufgrund vieler verschiedener Ursachen ist der Mensch gesundheitlich
nicht mehr dazu in der Lage,
seinem bisherigen Beruf nachzugehen.
Durch eingetretene Veränderungen spielt der Körper jetzt plötzlich
einfach nicht mehr mit.
Die Konsequenz daraus:
Du stehst von heute auf morgen vor einem
existenziellen Problem.

Was kann denn dazu geführt haben,
das du in solch eine Lage kommst?


Krankheiten, Unfälle, Verschleißerscheinungen durch permanente körperliche
wie auch psychische Überbelastung,
all diesem trägt deine Gesundheit irgendwann einmal Rechenschaft.
Und dies ist beileibe kein seltener Einzelfall!

Wie viele Menschen sind vom
Thema Berufsunfähigkeit, kurz BU genannt,
denn eigentlich betroffen?


In Deutschland wird aktuell ca. jeder vierte Arbeitnehmer berufsunfähig.
Also rund 25% aller Berufstätigen erwischt dieses Schicksal.

Die Ursachen hierfür verteilen sich derzeit wie folgt:

ca. 30% aufgrund von Depressionen und seelischen Erkrankungen
ca. 23% durch Erkrankungen von Skelett, Muskulatur und dem Bewegungsapparat
ca. 15% durch Krebsleiden
ca. 10% anhand von Unfällen
ca. 8% durch Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
Hierbei ist die Tendenz bei den psychischen Erkrankungen leider stark ansteigend.

Was heißt das für mich?
Dein bisheriges Berufsleben, wie du es kanntest, ist so nicht mehr möglich.
Dadurch verlierst du natürlich auch den bisheriges Einkommen,
durch das du ja Monat für Monat deinen Lebensunterhalt bestreitest.
Doch Rechnungen, Miete, Kreditraten, all dies läuft ja trotzdem weiter.
Die naheliegende Frage stellt sich daraus:
Hilft mir denn der Staat in dieser Situation?

Was leistet der Staat bei Berufsunfähigkeit?
Eine staatliche Absicherung dagegen gibt es in dieser Form nicht.
Es existiert eine Erwerbsminderungsrente,
die der Gesetzgeber in solchen Fällen zahlt.

Und dennoch haben über 70% aller Arbeitnehmer noch immer keine BU-Absicherung!
Damit riskiert jeder von Ihnen seine Existenz, trotz besseren Wissens! Warum?

Jedoch aufgepasst:
Diese Rente rettet dich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht
vor deinen finanziellen Problemen.
Denn hier unterscheidet man zwischen 2 Varianten:

Der vollen Erwerbsminderung:
hier bist du 3 Stunden oder weniger pro Tag Arbeitsfähig.
Dann bekommst du ca.30% deines Bruttogehaltes

Der halben Erwerbsminderung:
da bis du zwischen 3 - 6 Stunden pro Tag Arbeitsfähig.
In diesem Fall  bekommst du ca. 15% deines Bruttogehaltes.

Bist du mehr als 6 Stunden täglich Arbeitsfähig,
hast du gar keinen Anspruch auf diese Leistung.

Man sieht also anhand der Zahlen,
das du damit deine Existenz nicht wirst sichern können.

Um zu verhindern, das man finanziell in massive Schieflage gerät,
solltest du dich auf jeden Fall privat absichern.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung
bietet dir die Möglichkeit, die Einkommenslücke,
die solch eine Situation entstehen lässt,
zu einem guten Teil zu schließen.
Auch hier macht es Sinn, so früh wie möglich damit zu beginnen.

Warum?
Je früher, also je jünger, man startet, desto gesünder ist man in der Regel.
Bedeutet, das ich in jungen Jahren höchstwahrscheinlich  weit weniger
Vorerkrankungen bzw. gesundheitliche Baustellen vorzuweisen habe,
als später, wenn ich bereits 15 oder 20 Jahre Berufsleben
hinter mir habe.

Da heute viele BU-Versicherungen bis zu einer monatlichen Rente
von 1000,00 € auf eine Gesundheitsprüfung verzichten,
sollte man frühzeitig diesen Schritt vollziehen.

Natürlich kannst du auch deutlich höhere monatliche Rentenzahlungen
abschließen.
Dies bedeutet jedoch auch höhere Beiträge im Monat
bzw. in der Regel eine umfangreiche Gesundheitsprüfung.


Man sieht also ganz deutlich, wie wichtig heutzutage eine solche Absicherung ist,
wenn man nicht seine Existenz auf ´s Spiel setzen will!!


#Team Sparsocke


Noch immer legen viele Deutsche ihre Ersparnisse lieber zu Hause in den Schrank,
oder lassen Sie auch auf dem Giro- oder Festgeldkonto liegen,
ohne auch nur 1 Cent an Zinsen daraus zu erzielen.

Dies liegt daran, das Deutschland als klassisches "Land der Sparer"
immer gewöhnt war, feste und auch i.d.R. sehr gute Zinskonditionen von den Instituten
zu erhalten.
Diese Zeiten sind jedoch leider schon Länger vorbei.

Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, seine Ersparnisse gewinnbringend anzulegen

und dabei dennoch die drei wichtigen Kriterien für eine
gute Anlage zu erfüllen:

Renditestärke
Sicherheit
Flexibilität


 






Die richtige DNA für deine Finanzen

Vermögensaufbau und Absicherung durch kompetente Beratung


  

„Ich habe die richtige DNA für dein Geld“ 

 

Was hat das genau zu bedeuten? Naja ganz einfach, durch meine Ausbildung und meinem erlernten Verständnis von Vermögensaufbau, Vorsorge & Absicherung.

 

Ich kenne die richtigen Lösungen für Dich und filtere Sie aus all den Möglichkeiten heraus.

 

Warum ? Weil ich Vermögensberater bin - also der Fachmann in dem Thema!
Googlen bringt dich hier nicht weiter - es geht schließlich um dein Geld - deine Zukunft!!!

Wieso sollte ich mir denn einen Finanzberater holen?

Weshalb geht man zum Arzt, Anwalt oder holt sich einen Handwerker?
Weil man möchte, das sich ein Fachmann mit meinen Problemen befasst.
Gerade beim Thema Finanzen ist es doch unglaublich Wichtig, solch eine kompetente Hilfe zur Seite zu haben.
Dafür ist dieses Thema einfach viel zu kompliziert und auch zu Wichtig für Dich!
 

Du interessierst dich für deine Altersvorsorge & Versicherungen? Dir fehlt allerdings die Zeit oder das nötige Wissen?
Auch hier habe ich als Vermögensberater die nötigen Antworten.

Merkst du was ;.-) ?

 

Mit einem Vermögensberater an deiner Seite gibt es zukünftig jemanden, 
der sich um all diese Dinge kümmert.
Und zwar so, wie wir es in unserem ersten Gespräch herausgearbeitet hatten.
Alles, was Dir wichtig ist, deine Ziele & Wünsche, setze Ich für Dich um, damit du 
zukünftig in diesem Bereich völlig entspannt und Zufrieden sein kannst.










Mythen über Finanzberater - was wirklich dahinter steckt


 

Ich möchte euch über ein paar Vorurteile gegenüber Finanzberatern aufklären:
 
 
Zu 1: So brauchen Finanzberater nicht nur vermögende Personen. Es macht für jeden Sinn einen Fachmann für seine Finanzen zu haben da die rechtlichen Rahmenbedingungen unabhängig von den Summen oder Beträgen für alle gleicht sind. 

 

Zu 2:  Natürlich, wenn eine Leistung bezogen wird, ist es nicht umsonst. In der Regel ist es jedoch so, dass die Kosten eines Finanzberaters in den Regelverträgen mit eingebunden sind. Außerdem bringt dir eine Fachberatung eine finanziellen Nutzen. Die Abschlussgebühren sind eine Investition in die Zukunft.
Bei mir bekommst du weder von mir noch von der Postbank eine Rechnung geschickt.
Nicht für die Produkte, die du erwirbst und schon gar nicht, um mich zu bezahlen.

 

Zu 3: Völlig falsch! Die staatliche Absicherung ist heute schon unzureichend. Da das Rentenniveau heute bei ca. 47% liegt und bis 2040 auf 40% abgesenkt wird, droht ganz vielen Arbeitnehmern später sogar die Altersarmut. 

 

Zu 4: Der Satz ist an sich schon unlogisch. Erst einmal kann ich nur Sparen, wenn ich etwas zurücklege. Zweitens sollte ich es auch so sparen/ anlegen, dass es sich auch für mich mittelfristig vermehren kann. 

Altersvorsorge - die ungeschönte Wahrheit

Lass uns offen reden



 

 

Real Talk! 


 Wie gut bist du für dein Alter vorgesorgt? Hast du dich schon einmal mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt oder trete ich dir hier gerade auf den Schlips?
 
 Das Gute ist: Es ist nie zu spät anzufangen. Das Schlechte: Leider werden die Kosten bei einem späteren Einstieg immer höher.
 
 Warum ist das so? 

 

Ganz einfach, der entscheidende Faktor ist das Zeitfenster umso später du anfängst desto höher werden die Beiträge. Du musst also die Jahre die du zuvor nicht investiert hast auffangen.

Brauche ich deshalb gar nicht mehr mit Vorsorge anfangen?

Nein!! Bloß nicht!
Später noch anzufangen ist definitiv besser als gar nichts zu tun.

Reicht denn meine gesetzliche Altersvorsorge nicht doch aus?

GANZ KLAR NEIN!
Die heutige Generation an Rentenempfängern liegt zu einem großen Teil
mit ihrem Rentenbezug an der Existenzgrenze.
Das wird sich in den kommenden Jahren noch deutlich verschlimmern.


Ordnung-Sicherheit-Spielraum mit dem passenden Kredit

Komm wir räumen dein Konto für dich auf

 

Einen Privatkredit aufzunehmen wird von vielen Menschen als recht Negativ betrachtet.
Tatsächlich besitzen derzeit jedoch weit über die Hälfte aller Deutschen eine eben solche Finanzierung.
Meiner Meinung nach ist daran auch weder etwas Verwerfliches noch hat
es negative Folgen für Diejenigen.

Sowohl als kurzfristig umsetzbare Finanzierungslösung oder auch als Überbrückung eines Engpasses,
für beide Fälle ist der Privatkredit eine richtig Gute Lösung.
Immer vorausgesetzt, du wirst auch hierbei korrekt und umfassend beraten.

Wichtig in der Beratung sind zuerst einmal deine Wünsche.
Wieviel Kreditsumme benötigst du? Welche Höhe sollte deine monatliche Rate maximal ausweisen,
damit Du dich Wohl fühlst und Sie in dein Haushaltsbudget passt?
Hast du Dir bereits Gedanken über eine mögliche Laufzeit gemacht?

All diese Dinge sollte der Berater mit dir Gemeinsam herausarbeiten.
Nur so stellt man am Ende Sicher, das die Kreditfinanzierung ein Segen bleibt und nicht zum Fluch wird.

Das Thema Zinssatz wird bei sehr vielen Menschen immer in den Mittelpunkt ihrer Anfrage geschoben.
Dabei ist es eher unseriös, dem Kunden schon im Beratungsgespräch einen verlässlichen Zinssatz zu nennen, oder sogar fest zuzusagen.

In Wirklichkeit ergibt sich dieser nämlich aus der Kombination verschiedener Faktoren, 
deren Zusammenspiel man nach 5 - 10 Minuten Beratung nicht wirklich abschätzen kann.

Grob zusammengefasst lässt sich sagen:
Alles, was an Einkommen im Monat reinkommt wird addiert.
Davon wird alles, was an Unkosten im Monat rausgeht, abgezogen.

Keine Angst, man muss jetzt nicht jeden einzelnen Cent auflisten.
Für gewöhnlich wird von den Kreditnehmern hier eine Haushaltspauschale angesetzt,
die solche Dinge wie Versicherungen, Lebensmittel, Kraftstoff etc. pauschal, 
je nach Anzahl der Personen im Haushalt, automatisch festsetzt.
On Top kommen dann noch mögliche bestehende Raten von laufenden Finanzierungen u.s.w.

Dies ergibt, im Optimalfall, einen Einkommensüberschuss.
Von diesem wird dann die potentielle, neue Kreditrate abgezogen.
Danach muss sich noch immer ein Plus an Einnahmen vorhanden sein, sonst ist an dieser Stelle die Beantragung gescheitert.

Läuft bis hierhin alles positiv, kommt zuletzt noch die Schufa-Abfrage.
Spätestens jetzt wird aufgezeigt, ob es in eurer Schufa Unstimmigkeiten gibt 
(Negativmerkmale, Mahnverfahren, Rücklastschriften).
Wenn ja, scheitert die Kreditvergabe, auch bei positiver Haushaltsrechnung (Bonität).

Deswegen macht es auch gar keinen Sinn, dem Berater etwaige Dinge zu verschweigen,
die dann sowieso aufploppen.

Meine Empfehlung ist, sich immer Offen und Ehrlich mit dem Berater über die IST-Situation
zu unterhalten und alle Dinge, positiv wie negativ, direkt auf den Tisch zu legen.
Das erleichtert deinem Berater die Arbeit und erspart, im Zweifelsfalle,
beiden Seiten unnötige Zeitverschwendung.